Digitales

Digitale Themen Keyvisual

Themen rund um das Internet und Chancen und Risiken der Digitalisierung für Musiker, Musikschaffende und Musikliebhaber. Die Digitalisierung schreitet voran und macht auch vor der handgemachten Musik nicht Halt. Sie beeinflusst die Möglichkeiten des Recordings, der Finanzierung durch Crowdfunding und sogar den Unterricht an Schulen und Musikschulen. Weil sich das Internet heutzutage durch alle Teilbereiche des Lebens zieht, macht sie auch vor der Musik nicht halt. Die Artikel informieren über Vor- und Nachteile dieses Aspektes.

Audio Mastering in der Cloud


Jeder Künstler, der seine Musik aufnehmen und entsprechend ausproduzieren möchte, stößt irgendwann einmal auf das ominöse Thema „Mastering“. Wir haben uns Live Cloud Mastering von Schnalz angesehen. Er ermöglicht es nun, Aufnahmen in Echtzeit und ohne Vorwissen, einfach und schnell direkt im Browser zu mastern.

Online-Musikunterricht


Tobias und Siegmar sind die Gründer von www.meineMusikschule.net. Seit 2012 sind sie auf dem Markt und haben schon einige Hürden erfolgreich gemeistert. „Wenn man überlegt, dass viele StartUps die ersten fünf Jahre nicht überleben, dann haben wir wohl doch einiges richtig gemacht“, schlussfolgern sie stolz. Dabei sind sie nicht mal studierte Musiker, wie Siegmar erläutert: „Tobias und ich, wir kommen nicht direkt aus der Musik- Szene, zumindest sind wir keine Musiklehrer.

Crowdfunding für neues Album von Auletta


Ende der Neunziger lernten sich die vier Mitglieder von Auletta kennen. Alex, Martin, Dan und dessen Bruder Jusch starteten ihre Bandkarriere in der Schulzeit und nannten sich ab dem Jahr 2005 'Auletta'. EMI nahm sie unter Vertrag. Tourneen durch Deutschland, Österreich, Italien und Israel standen bis zum Jahr 2012 auf dem Plan, dann war erstmal Ruhe: "Nachdem wir Ende 2012 unser letztes Konzert gespielt hatten, war uns allen klar, dass jeder nun für sich ein paar Dinge erleben musste. Wir waren im Ausland und haben fernab der Musik Dinge ausprobiert.

Crowdfunding


Crowdfunding ist eine beliebte Methode für Musiker, ein Album zu finanzieren. Man bittet Fans um finanzielle Unterstützung. Ob als Download, Tonträger oder Wohnzimmerkonzert – der Spender wird in jedem Fall belohnt. Die Anzahl der Anbieter steigt. 2012 waren es noch 450 Plattformen, mittlerweile gibt es rund 2000. Für Start-Up-Unternehmen und Musiker bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten.

Das Tablet im Musikunterricht


Tablets erhalten Einmarsch in den Schulunterricht. Seit dem Bildungsplan 2016 werden sie auch im Musikunterricht eingesetzt. Es stellt sich die Frage, welchen Sinn der Einsatz eines Tablets im Musikunterricht haben kann.

Musikstreaming


Durch Musikstreaming kann man jederzeit unterwegs auf Millionen Musikstücke zugreifen. In der sogenannten Cloud stehen die Songs zur Verfügung und werden via Internet bei verschiedenen Anbietern abgerufen. Steigende Nutzerzahlen der Abo-Dienste bestätigen den Trend, dessen Tendenz gen 100 Millionen läuft. Spotify, Apple Music, Play Music von Google, Prime Music, Music Unlimited, Napster, Deezer, Tidal und Sound Cloud Go fordern circa zehn Euro pro Monat und drohen, Schallplatten und CDs aussterben zu lassen.

Komponieren via App


Jahrhunderte lang griff man zu Papier und Tinte, doch die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor inspirierenden, musikalischen Tätigkeiten wie dem Songwriting keinen Halt. Via App lässt sich heutzutage jeder Song aus Texten, Melodien und Sound-Effekten komponieren. Dabei gibt es kaum Grenzen des Möglichen: mobile Turntables und Produktionsmaschinen machen es möglich.

E-Drums Pro und Contra


Beim Thema Elektro-Drumset gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Diese wollen wir hier erläutern.

Vom Spielgefühl ist ein akustisches Schlagzeug wohl unschlagbar, doch viele Gründe sprechen für die Anschaffung eines elektronischen Sets.

Der Vorteil eines E-Drumsets ist die mögliche Regulation der Lautstärke. Für eine Mietwohnung ist dieser Aspekt ein bedeutender Vorteil, wenn man nicht in einen Probenraum investieren kann und zu Hause üben möchte. Über Kopfhörer oder gegebenenfalls einen kleinen Verstärker kann die Lautstärke justiert werden.

Der Tontechniker


Ohne Tontechniker geht nichts im Musikgeschäft. Grund genug, dem Tontechniker einen Artikel zu widmen. Der Tontechniker ist ein vielseitiger Beruf, der durch zwei verschiedene Wege erreicht werden kann. Thomas Noack, ehemaliger Tonmeister der Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld, gibt detaillierte Auskünfte über den Beruf des Tontechnikers.

Wie komme ich am besten an Konzerttickets?


Beim Kauf eines Konzerttickets gibt es zahlreiche Angebote und ebenso zahlreiche Tücken und Fallen, durch die sehr hohe Kosten entstehen können. Wir stellen in diesem Artikel einige Anbieter vor. Vorab gilt jedoch eine grundsätzliche, wichtige Regel zu Onlinekäufen: Gebühren, Versand und andere Zusatzleistungen beachten!